HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
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Wir setzen eine Zertifizierung voraus, um eine gleichbleibende Qualität und einen korrekten Einsatz im gesamten Netzwerk sicherzustellen. Die Teilnahme an der Zertifizierung gibt Ihnen nicht nur das Recht, die Produkte zu nutzen, sondern Sie erhalten alle Informationen und alle Materialien, die Sie als Trainer oder Coach für Ihre Arbeit mit DiSG® brauchen.

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Wenn Sie zertifiziert werden möchten, sollten Sie sich an einen der deutschen Inscape Partner wenden. Dort erhalten Sie alle Informationen, die Sie brauchen - wie z.B. Preise oder wann der nächste Termin stattfindet.

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Ab Juni 2010 sind ausschlieβlich von Inscape zertifizierte Trainer berechtigt, die DiSG® Trademark auf ihrer Website zu nutzen. Alle autorisierten Trainer werden das Inscape Everything DiSG® Certified Trainer Logo sichtbar auf ihrer website zeigen.

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Wir bieten aktuell ein Zertifizierungspaket mit Sonderdiscount für DiSG® Trainer, die Inscape Produkte und Lösungskonzepte einsetzen möchten, an. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Für mehr Informationen setzen Sie sich bitte mit einem der deutschen Inscape Partner in Verbindung.

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Wenn Sie DiSG® in das Entwicklungsprogramm Ihres Unternehmens einbauen möchten, wenden Sie sich bitte an einen deutschen Inscape Partner. Hier erhalten Sie eine Empfehlung für einen zertifizierten Trainer, mit dem Sie dann Ihren Bedarf besprechen können.

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Inscape Publishing ist Lizenznehmer von TRUSTe®. Das bedeutet, dass Inscape die Auflagen des EU Safe Harbor framework, welches das Department of Commerce bezüglich Sammlung, Nutzung und Aufbewahrung von Daten aus der EU festgelegt hat, erfüllt.. Unternehmen, die in der Datenschutzerklärung auf ihrer Website das TRUSTe Siegel anzeigen, erfüllen die höchsten Standards für den Schutz persönlicher Informationen. Wenn Sie weitere Informationen über Safe Harbor und darüber, wie die persönlichen Daten geschützt werden haben möchten, wenden Sie sich bitte an einen der deutschen Inscape Partner.

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Inscape verweist auf William Moulton Marston da er die Grundlage für das DiSG® Modell bereits im Jahre 1928 in seinem Buch “Emotions of Normal People” vorstellte. Er teilte menschliches Verhalten, ihr Profil oder Temperament in vier Kategorien ein: “Dominanz”, “Submission”, “Verführung” und “Fügsamkeit”. Obwohl Marston ein System entwickelte welches menschliches Verhalten zu verstehen und beschreiben versucht, hat er niemals ein Instrument oder Werkzeug zur Messung von Verhalten entwickelt. Im Jahre 1972 haben Forscher der Universtät von Minnesota, unter der Leitung von John G. Geier, Marston’s Modell aufgegriffen und den ersten kommerziellen Vorläufer des DiSG® Klassisch Instruments entwickelt. Selbstverständlich hat es seitdem umfangreiche Forschung und Weiterentwicklung der Produktpalette durch Inscape gegeben.

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Inscape Publishing’s neueste Weiterentwickling des DiSG® Modells ist ein Circumplex Modell oder eine kreisförmige Darstellung des Modells, welches derzeit nur in englischer Sprache erhältlich ist. Dieses Modell erkennt an, dass Marston in seiner ursprüglichen Arbeit eine kreisförmige Darstellung nutzte. Weitere Informationen über diese neuesten Entwicklungen finden Sie in dem Forschungs Artikel: “How My Graph Became a Dot” unter dem Menüpunkt 'Presse'.

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Die meisten DISG Tests wurden anhand der gleichen Grundlage (Marston’s Arbeit von 1928) entwickelt. Genau wie bei anderen theoretischen Modellen steht es jedermann frei das DISG Modell zu nutzen. Wie die verschiedenen DISG Modelle und Werkzeuge weiterentwickelt wurden hängt von der zugrundeliegenden Forschung, Entwicklung und Anwendung der jeweiligen Anbieter ab. Die daraus entstehende Qualität der jeweiligen Instrumente kann daher erheblich variieren.

 
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Die alte Version des Fragebogens bestand aus 24 Gruppen mit Kurzsätzen bei denen ”Am ehesten”/”Am wenigsten” angekreuzt wurden musste (forced choice/ erzwungene Wahl) um die Wahl des gesellschaftlich Wünschenswerten zu minimieren. Im Jahr 1994 führte Inscape Publishing ein Forschungsprojekt durch, welches das Personal Profile System (24 Gruppen mit Kurzsätzen) überarbeiten, neu normen und neu validieren sollte. Das Ergebis der Untersuchung war der neue und statistisch besser fundierte Fragebogen mit 28 Gruppen von je 4 Kurzsätzen.

 
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Inscape arbeitet mit 28 Antworten für jede der 4 Dimensionen. Multipliziert ergibt dies 112 Antworten die durch die Testperson gewählt werden.

 
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Die DiSG Dimensionen sind keine Typologie in welcher die Testpersonen als einer der vier Dimensionen dargestellt werden sollen. Inscape hat herausgefunden, dass die meisten Menschen in einer Kombination der vier Dimensionen hohe Punktzahlen erreichen, weshalb es unpassend wäre, die Befragten in eine spezifische Dimension zu zwängen.

 
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Das interpretative Feedback soll als Ausgangsbasis für das bessere Verständnis eigenen Verhaltens und des Verhaltens anderer Menschen dienen. Sie werden sehen, dass das schriftliche Feedback für den Teilnehmer und die unterstützenden Materialien für den zertifizierten Trainer ein komplettes und ganzheitliches Bild der DiSG Dimension des Befragten geben. Sie beschreiben eine angemessene Mischung der vier Dimensionen anstatt nur einen einzelnen ”Typen”. Dies wird helfen, dem Befragten ein aussagekräftiges Feedback zu geben.

 
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Das DiSG® Modell wird seit Jahrzehnten genutzt um Menschen zu helfen sich selbst und andere besser zu verstehen. Wann immer es also Ihr Ziel ist mit Individuen oder Gruppen an deren Weiterentwicklung zu arbeiten, kann DiSG® eingesetzt werden um den persönlichen Umgang zwischen Individuen zu verbessern. DiSG® betont ausdrücklich, dass jeder Mensch etwas einzigartiges und zentrales zur Gruppe beitragen kann. Dadurch kann DiSG erfolgreich für verschiedenste unternehmerische Herausforderungen wie zum Beispiel Change Management, Gruppendynamik, Teambuilding, Leistungsmanagement und Führung angewandt werden.

 
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Bei der Entwicklung psychometrischer Instrumente steht deren Verwendungszweck im Vordergrund. Der MBTI ist eine sehr bekannte und anerkannte Bestandsaufnahme menschlicher Persönlichkeit welche auf die theoretische Arbeit von Carl Jung basiert. Er wurde entworfen, um die stabilen, persönlichen Präferenzen eines Individuums auf vier Primärskalen zu messen. DiSG® hingegen wurde entwickelt um das Verhalten am Arbeitsplatz zu messen. Während der Entwicklung standen zwei wichtige Faktoren im Vordergrund: Einfachheit sowie das Schaffen von Motivation sich selber weiterzuentwickeln. Desweiteren war es bei der Entwicklung seiner ersten DiSG Auswertung John G. Geier’s Ziel, ein personalisiertes Instrument zur persönlichen Entwicklung zu konstruieren, welches individuelle Unterschiede bei Menschen misst. In den 1970ern stand dies im Kontrast zu den meisten anderen Instrumenten welche so entworfen wurden, dass Persönlichkeit in einer solchen Tiefe gemessen wurde, dass professionelle Unterstützung durch einen Psychologen notwendig war.

 
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Das letzte Mal wurde die Deutsche Version des DiSG® durch Inscape im Jahr 2003 validiert. Die deutschsprachige Ausgabe wurde speziell für den Einsatz in deutschsprachigen Ländern entwickelt, übersetzt und angepasst. Der Forschungsbericht zur Deutschen Ausgabe kann wie folgt zusammengefasst werden: "Die interne Validität des Instruments, angezeigt durch die interscale Korrelationen, ist im Einklang mit dem original DiSG Modell, und die Reliabilität des Instruments, angezeigt durch die innere Konsistenz und Test-Retest Kennzahlen ist sehr hoch. Die Forschung und Ergebnisse die in dem Bericht beschrieben werden zeigen, dass die deutsche Version des Instruments mit 28 Gruppen von Kurzsätzen ein solides und psychometrisch gut fundiertes Instrument ist."

 
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Durch Normen wird es möglich, die Testergebnisse eines Befragten mit dem Durchschnitt einer gegebenen Population zu vergleichen. Dies ist ein wichtiges Konzept in der Psychologie. Es bedeutet, dass wenn ein Fragebogen auf Deutsch ausgefüllt wird, die Antworten mit denen einer repräsentativen Stichprobe der deutschsprachigen Bevölkerung (Deutschland, Österreich und Schweiz) verglichen werden können.

 


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